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Das Rating der
Banken ist zu vergleichen mit den Noten in einem
Zeugnis; nur mit dem Unterschied, dass hier die
Kreditwürdigkeit des Unternehmens benotet wird. Gute
Noten bedeutet Kreditwürdigkeit und die Aussicht auf
niedrige Zinsen. Fallen die Noten schlecht aus, ist
mit dem Gegenteil zu rechnen.
Da die Wahl zwischen
zwei verschiedenen Rating-Verfahren besteht, ist das
Regelwerk von Basel II mit dem Jahresbeginn 2007
bzw. 2008 zur Pflicht für die Kreditinstitute
geworden. Mit anderen Worten: Kein Unternehmen,
welches auf Fremdkapital angewiesen ist, kommt
mittlerweile mehr an
dieser Prüfung vorbei.
Frau
Moll-Simons (Zertifizierte Rating-Analystin (FH) der
Fachhochschule Nürnberg) steht Ihnen bei der
Vorbereitung der erforderlichen Unterlagen und für
die Durchführung der Bankgespräche zur Seite. Wir
haben Zugriff auf die Analysekriterien fast aller Banken
im Bundesgebiet und können Ihnen somit im Vorfeld
aufzeigen, wie die Bank Ihr Unternehmen
eingruppiert. |
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